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Das Autorenteam des SGL

Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Nach wochenlangem Warten und Zittern erreichte die Nervosität bei der 13. Jahrgangsstufe des Sickingen-Gymnasiums, am Freitag dem 27. Februar 2015 ihren Höhepunkt, denn der Abiturgottesdienst mit dem Thema ,,Du stellst meine Füße auf weiten Raum" fand in der Kirche statt mit anschließender Bekanntgabe der Ergebnisse der schriftlichen Abiturprüfungen in der Aula des Gymnasiums.

Um kurz nach 8 Uhr trafen sowohl Schüler, Lehrer als auch Eltern, die die Schüler an diesem Tag begleiteten, an der evangelischen Stadtkirche in Landstuhl ein, um den von den Religionskursen vorbereiteten Gottesdienst, zu feiern. In der Vorbereitungszeit wurden die Schüler nicht nur von den Lehrern unterstützt, sondern auch von dem katholischen und evangelischen Pfarrer der Stadt Landstuhl. 

Das Thema ,, Du stellst meine Füße auf weiten Raum" versuchten die Schüler auch kreativ umzusetzen, indem sie die Kirche mit Symbolen, wie Kleeblättern, die auf dem Boden bis hin zum Altar lagen und auf dem weiteren Lebensweg Glück bringen sollen, und einer großen Sonne, welche vorne bei dem Altar hing und den Abiturienten den Weg erleuchten soll, dekoriert. Wo die Sonne hing,  stand später der Chor, bestehend aus einem Teil der Abiturienten und Abiturientinnen, und trug mehrere Lieder ( ,, Du stellst meine Füße", ,,Meine Zeit steht in deinen Händen", ,,Keinen Tag soll es geben", ,,Father and son", ,,Wenn einer allein träumt") vor.

Nachdem die Anwesenden sowohl von der Schulleiterin Andrea Meiswinkel als auch von dem Pfarrer begrüßt worden waren, wechselten sich die musikalischen Beiträge mit einem Votum, einem Eingangs- und Fürbittengebet der Schüler und dem Vaterunser ab. Des Weiteren bereiteten einige Schüler ein kleines Schauspiel vor, das davon handelte, dass nach dem Abitur jeder eine Entscheidung treffen muss, welchen Weg er nach der Schule geht, z.B. Studium, Ausbildung oder freiwilliges soziales Jahr. Schlussendlich wird festgestellt, dass es keine falschen Entscheidungen gibt, die getroffen werden in Bezug auf ihre weitere Zukunft.

Das Vorspiel sorgte für Begeisterung bei den anwesenden Lehrern, Schülern und Eltern und für kurze Zeit war nichts mehr von der Nervosität, die anfangs bei den Schülern herrschte,  zu spüren. Gegen halb zehn endete der gelungene Abiturgottesdienst mit einem Segen und guten Wünschen für die bevorstehende Zukunft. Die Schüler machten sich dann, aufgeregt und angespannt vor Nervosität, auf den Weg zur Schule, um ihre  Ergebnisse der Abiturprüfungen in Empfang zu nehmen.

 

Samira Kläs